Ein Projekt des ADFC Hamburg

IconEimsbüttel – Verkehrswende ohne Senioren

Verkehrswende ohne Senioren
s. SeMa Magazin Hamburg 4.21 https://senioren-magazin-hamburg.de/_Resources/ebooks/epaper_2021/03_april_2021/index.html#0, ab S. 4. Dieser Artikel spricht mir aus dem Herzen.

Manche sind auf ein Auto angewiesen – u.a. häufig Senioren:
Seit Jahren wird gebaut, verdichtet, ohne dass zusätzliche Parkplätze bereitgestellt werden. Im Gegenteil sie wurden massiv abgebaut. Hingegen wurden zunehmend Schnellrouten für Radfahrer angelegt, Osterstr. umgestaltet.
M.E. müssen alle im Quartier angesichts der Verdichtung Kompromisse eingehen müssen. Leben Leben und Leben lassen. M.E. sollten Radfahrer keine zusätzlichen Privilegien bekommen. Auch eine Verkehrsberuhigung wie in Ottensen ist nicht jedem willkommen. Mit besten Grüßen U. Reinhard

IconHeußweg zwischen Stellinger Weg und Unnastraße

Für den Heußweg sehe ich hier Tempo 30. In dem Zusammenhang ist die Kreuzung Lutterothstraße als Kreisverkehr auszubilden, damit ist auch das Thema der Warterei an der Fußgängerampel gelöst.
Im Heußweg sollten im Bereich der Ladengeschäfte ein Teil der Längsparkstände in Ladezonen umgewandelt werden.

IconStellinger Weg

Reduzierung der Stellplätze, indem das Senkrechtparken in Längsparken geändert wird, da es beim Senkrechtausparken immer wieder zu gefährlichen Situationen für nicht wahrgenommene Radfahrende führt. Es sind im Stellinger Weg mindestens 2 Ladezonen für die Lieferanten einzurichten, damit das notgedrungen Zweite-Reihe-Halten der Lieferdienste nicht mehr oder weniger stattfindet. Die frei werdenden Flächen können für Fahrradbügel, Grünstreifen mit Bäumen oder Urban Gardening, Sitzflächen insbesondere an der Kreuzung Hellkamp umgenutzt werden.

IconSchopstraße

Ich würde es für den Radverkehr in Gegenrichtung gut finden, wenn in der Einbahnstraße nicht mehr beidseitig, sondern nur noch einseitig oder wechselseitig geparkt werden dürfte. Auf den frei werdenden Flächen können entweder Straßenbäume oder Hochbeete für Urban Gardening und ganz wichtig Fahrradbügel platziert werden. Für die Lieferdienste sind Ladezone erforderlich.

IconKreisverkehr statt Fußgängerampel

Ein Kreisverkehr an der Kreuzung Heußweg – Lutterrothstraße antsatt der bestehenden Füßgängerampel würde den Verkehr auf dem Heußweg beruhigen und Radfahrenden auf der Route Lutterrothstraße – Am Weiher, eine zügige Durchfahrt des Kreuzungsbereichs ermöglichen.

IconÜbergang Rellinger Str. / Högestr.

Das alte sehr unebene Kopfsteinpflaster und der rudimentäre Fußgängerweg machen ein Durchfahren mit dem Fahrrad fast unmöglich. Die Straße sollte asphaltiert werden, dann müsste man mit dem Rad nicht auf die Lappenbergsallee ausweichen.

IconKreuzung Emilienstr./Tornquiststraße

Kreuzungsbereich mit Fahrradstraße. Die Fahrräder haben auf der Tornquiststraße Vorfahrt, die aber weiterhin wird von Autofahrern unbefugt genutzt wird. Die Emilienstr. ist ebenfalls eine Wohnstraße mit Kita/Spielplatz im Wehberspark, durch die Tornquistschule und den HEBC-Fußballplatz von vielen Kindern frequentiert – aber ebenso von vielen Autofahrern, die eine Abkürzung zur Fruchtallee suchen. Tempo 30 wird sehr häufig überschritten.
Vorschlag: Die Emilienstraße von der Fruchtallee aus bis zur Tornquiststraße als Sackgasse und ebenfalls von der Osterstraße bis zur Tornquiststraße als Sackgasse. So kann es keinen Durchgangsverkehr durch das Viertel mehr geben und keine schwierigen Situationen für die Radfahrer auf der Tornquiststraße. Nur die Anwohner würden die Straße tatsächlich noch nutzen. Problem: Kein Linksabbieger von der Fruchtallee aus Richtung Stellingen kommend möglich. Müsste eine Lösung für gefunden werden. Ziel: Emilienstraße keine Durchgangsverkehrsstraße mehr!

IconLuruper Weg

Ich wünsche mir im Luruper Weg das Anwohnerparken, da ich als Anwohnerin oft keinen Parkplatz bekomme, weil viele Leute, die um die Ecke arbeiten hier parken.
Des Weiteren wünsche ich mir, dass das Querparken erlaubt ist. Wenn man nur noch parallel zur Fahrbahn parken kann, gibt es noch weniger Parkplätze für Anwohner.

IconGenerals-Strassen nur noch Längs-Parker

um das aus den Fugen geratene Gleichgewicht zwischen MIV, ÖPNV, Fahrrad, Gehsteigen und Freiflächen in diesem eng bewohnten Viertel wieder herzustellen sollten Autos, wenn überhaupt, nur noch längs parken dürfen, so wie dies vor Jahrzehnten konzipiert und ausgeschildert wurde. Es bleiben (zu bewirtschaftende) Parkplätze für die Anwohner die wirklich (!) auf ein eigenes (!) KFZ angewiesen sind. Es entstehen Flächen für den Umweltverbund und ein sicheres, lebenswertes Quartier für alle AnwohnerInnen.

IconLuruper Weg

Wunsch: Luruper Weg Einführung Anwohner Senrecht bzw. Quer- Parken , mehr kostenlose Parkhäuser in Umgebung schaffen.

Als 66 jährige mit Herz Insuffiziens und nicht mehr Fahrrad fahrtauglich , bin ich entsetzt über die Pläne des AdFC.

Gerade erst wurde die Osterstraße mit Verlust von 50% der Parkplätze umgestaltet. Das schmerzte, aber alle haben sich damit arrangiert. Es freut mich, wie rücksichtsvoll alle Verkehrsteilnehmer und Fußgänger mit einander umgehen. Dies zeigt sich m.E. auch in den niedrigen Corona Zahlen.

Nun soll nahezu der komplette Autoverkehr abgeschafft werden. (???)
Wer braucht um Gottes Willen besonders in Corona Zeiten flächendeckende Verweilplätze bzw. Fahrrad Möglichkeiten in Osterstraße und Umgebung? Ich empfinde das Begehren des Adfc egoistisch, rücksichtslos insbesondere Älteren, Kranken gegenüber. Schon allein das Fahrrad aus dem Hof zu bugsieren ist für viele eine Tortur. Stellt man sein Fahrrad auf die Straße, wird es in Kürze gestohlen.

Die Anregungen zur Mitgestaltung der Bürger im Sinne des Adfc ist eine Farce. Alle Wahlmöglichkeiten sind manipulativ im Sinne des Adfc ausgelegt. Ich hoffe, dass möglichst viele Eimsbütteler sich darüber beschweren.

Nee, so nicht.

noch glücklich