Ein Projekt des ADFC Hamburg

IconAutofreie Zone in der Osterstraße

Sperrung Osterstraße zwischen Heußweg und Schwenkestraße für den Autoverkehr. Umleitung der Buslinien über Heußweg und Sillemstraße oder Lappenbergsallee (hierfür wäre vorraussichtlich eine „Busabbiegespur“ zur Einfahrt in den Heußweg erforderlich), verlegung der Bushaltestelle Richtung Innenstadt von der Osterstraße in den Heußweg (neben Karstadt).

IconLappenbergsallee Querparken

Querparken soll in diesem Bereich untersagt werden. Der eh schon unzureichende Fahrradweg ist meist von den Motorhauben der quer eingeparkten Fahrzeuge belegt.

IconLutterothstraße

Auf der gesamten Lutterothstraße soll das „Senkrechtparken“ abgeschafft werden.
In der Lutterothstraße gibt es viele Menschen, die zu Fuß gehen. Die Gehwege werden durch die senkrecht parkenden Autos so weit in ihrer Breite eingeschränkt, dass es an mancher Stelle nicht möglich ist, zu zweit nebeneinander auf dem Fußweg zu gehen.
Wenn die Fahrzeuge nur noch in Fahrtrichtung parken können, stehen die Fußwege wieder in voller Breite den Fußgänger*innen zur Verfügung und die Fahrspur hat mehr Platz für die vielen Radfahrer*innen.

IconKatholische Grundschule und Grundschule Lutterothstraße

Vor beiden Grundschulen gibt es zu Schulbeginn und Schulende einen regen elterlichen „Lieferverkehr“. Die Eltern halten im Kreuzungsbereich, in zweiter Reihe oder in Grundstückseinfahrten , um ihre Kinder zum Teil direkt auf die Straße aussteigen zu lassen. Neben der Gefährdung der Kinder führt dies auch zu einer Gefährdung der vielen Radfahrer*innen und den Kindern, die zu Fuß kommen und die unübersichtlichen Kreuzungen überqueren müssen.
Vorschlag: Am Eidelstedter Weg, am Heußweg und an der Unnastraße werden Haltezonen ausgewiesen und freigehalten, in denen die Eltern ihre Kinder gefahrlos aussteigen lassen können. Das entlastet die engen Straßen vor den Schulen und ermöglicht den Kindern einen kleinen Fußweg …. wenn sie schon mit dem Auto gebracht werden müssen.

IconLappenbersalle Querstraße Autofrei

Die Querstraße Lappenbergsallee/Methfesselstr. zu einem Platz umwandeln. Querstraße wird häufig zur Ampelumfahrung genutzt.

IconFrohmestraße (nördlicher Teil)

Die Frohmestraße ist das Zentrum des Stadtteils Schnelsen. Die Straße ist momentan überlastet durch viele Busse und Autoverkehr. Die Fahrradwege sind in unmöglichem Zustand und deren Benutzung gefährdet die Fußgänger, weil zu wenig Platz vorhanden ist. Sobald ein Lieferant hält, geht auf der Straße nichts mehr.
Zwischen Wählingsallee und Oldesloer Straße sollten nur Busse und Radverkehr erlaubt sein.

IconGrelckstraße

Die Situation mit dem Wochenmarkt auf der Velo-Route ist mehr als unglücklich, da es keine sinnvolle Umfahrungsmöglichkeit für Radfahrer*innen gibt. Die Veloroute sollte vollständig um diesen Teil der Straße herumgeführt werden und dabei vernünftig ausgeschildert sein. Die Grelckstraße sollte auf diesem Abschnitt zur Fußgängerzone werden, auch ohne Radverkehr. Das würde die Aufenthaltsqualität erhöhen.

IconSchopstraße

Die Schopstraße zwischen Osterstraße und Rombergstraße braucht niemand für den Verkehr – es ist momentan ein besserer Parkplatz. Stattdessen könnte das Angebot an Gastro/Einkaufen ausgebaut werden, es könnten schöne Sitzgelegenheiten, Fahrradständer, Grünflächen entstehen, um ein ruhiges, mediterranes Flair in die Straße zu bringen. Die Schopstraße als Fußgängerzone, das hätte was!

IconMethfesselstraße

Die Parksituation macht die enge Staße unübersichtlich. Die beiderseits parkenden Autos stehen oft hervor, fahrende Autos verkeilen sich, Radfahrer kommen nicht weiter.

IconEppendorfer Weg zwischen Osterstraße und Fruchtallee bzw. Weidenstieg

Der Eppendorfer Weg zwischen Osterstraße und Fruchtallee, besonders bis Weidenstieg, zeichnet sich aus durch eine hohe Dichte von Cafés, Restaurants und Boutiquen. Die breiten Bürgersteige laden zum Promenieren ein. Leider führt der viele Durchgangsverkehr. zum Teil auch in überhöhter Geschwindigkeit, zu Lärmbelästigung, schlechter Luft und gefährlichen Situationen für Radfahrer*innen und Fußgänger*innen. Niemals in Vergessenheit darf geraten, dass im Mai 2021 eine Fahrradfahrerin von einem nach rechts abbiegenden LKW an der Kreuzung Eppendorfer Weg / Osterstraße totgefahren wurde. Die Bemühungen, den Eppendorfer Weg als Tempo 30-Zone zu deklarieren, sind ins Stocken geraten, dabei sind sie dringend geboten. Wünschenswert wäre es, wenn der beschriebene Abschnitt in naher Zukunft autofrei würde (mit Zugangsberechtigung für Gastronomen Gewerbetreibende, ggf. Anwohnerparken).